NIC im Überblick

Networking Inter Cultures – NIC wurde 2008 nach einer Idee von Sabine Aydt (damals Mitarbeiterin der Donau-Universität Krems – DUK) in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) und dem Interkulturellen Zentrum (IZ) als Netzwerk-Projekt ins Leben gerufen. (Nach Ausstieg der DUK aus der Kooperationspartnerschaft ist die Universität Innsbruck als neue universitäre Partnereinrichtung hinzugekommen.)

Der leitende Grundgedanke dabei war und ist, dass AnbieterInnen interkultureller Bildungsangebote im Rahmen eines Netzwerks

  • leichter und regelmäßiger miteinander kommunizieren sowie Inhalte, Methoden und Materialien austauschen,
  • über ihre Grundsätze systematischer diskutieren und nachdenken,
  • ihre Angebote besser aufeinander abstimmen und die Frage nach Qualität selbstgesteuert stellen und beantworten können.

Die Aktivitäten des offenen Netzwerk-Projekts NIC laufen derzeit auf zwei Ebenen:

  1. Zweijährlich stattfindende NIC-Konferenzen, deren Veranstaltung turnusmäßig eine Organisation übernimmt. Bis jetzt gab es sechs Konferenzen (Krems 2008, Wien 2009, Wien 2010, Krems 2012, Wien 2014 und Wien 2016). Die nächste Konferenz findet im November 2018 in Innsbruck statt.
  2. Unregelmäßige Treffen von interessierten Personen und VertreterInnen der Bildungseinrichtungen als begleitende/beratende Sitzungen zu jährlicher Konferenzorganisation, welche aber auch darüber hinaus fortgeführt werden und den Netzwerkgedanken umsetzen sollen.

Aktuell:

Die 7. NIC-Konferenz findet am 15. und 16. November 2018 unter dem Titel

Bildung in der Fluchtgesellschaft

an der Universität Innsbruck (Kaiser-Leopold-Saal, Theologische Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3) statt.

Teilnahmegebühr:

EURO 20,- / 10,- (Barzahlung am Konferenzort)

Anmeldung erforderlich unter:

michaela.bstieler@uibk.ac.at

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